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News - Aktuelles Am Butzweilerhof

Hier finden Sie in chronologischer Reihenfolge alle bisher veröffentlichten News.

Neuer FEGRO-Markt Am Butzweilerhof

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Montag, den 08. März 2010 um 00:00 Uhr

Am Donnerstag, 11.März 2010, öffnet der neue FEGRO-Markt an der Von-Hünefeld-Straße 100 seine Tore mit einer Rabatt-Aktion von 10 Prozent auf alle Käufe von Non-Food-Artikel bis einschließlich zum 13.März 2010. Doch auch anschließend will der Geschäftsführer des Marktes, Gerold Bütefür, den Unternehmen Am Butzweilerhof besondere Angebote machen. „Wir planen zusammen mit der Initiative Butzweiler-Ossendorf eine Ausrichtung der Butzweiler Gespräche, um uns als neuer Nachbar den Unternehmen am Standort vorzustellen und auch Vorzugs-Angebote in unserem neuen Markt an der von-Hünfeld-Straße zu ermöglichen“, so Bütefür.
 

"Solar Am Butzweilerhof" gestartet

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Freitag, den 05. Februar 2010 um 00:00 Uhr

Das erste Wirtschaftsareal in Deutschland, das sich selbst mit Solarstrom versorgen kann: So lautet die Idee und das Ziel der Initiative Butzweiler Ossendorf. Und nach Recherchen steht fest: Wenn die Unternehmer Am Butzweilerhof mitmachen und ihre Dächer zur Verfügung stellen, kann das Projekt tatsächlich gelingen!

Auf den 18. Butzweiler Gesprächen wurde vor rund 60 Firmenvertretern hierzu nun der Startschuss gegeben. Gastgeber war die Energiebau Solarstromsysteme GmbH, die als technischer Partner das Projekt begleiten möchte.

Thomas Licher von der Initiative Butzweiler-Ossendorf (im Foto Mitte) skizzierte zunächst die Grundidee und nächste Planungsschritte: „Unser Areal wird bei diesem Solarprojekt bundesweiten Modellcharakter erhalten und in Sachen Ökologie, Eigeninitiative und Zusammenhalt neue Maßstäbe setzen können.“ Gelingen soll dies durch eine gemeinsam organisierte Installation aller Anlagen, durch ein einheitliches Vertragswerk, eine einheitlich gleich gute Betreuung und Wartung und eine gemeinschaftliche Finanzierungsmethodik, die von den Unternehmen möglichst keine eigenen Finanzmittel erfordert.
Energiebau-Chef Michael Schäfer (im Foto links) erläuterte anschließend die Technik, von den Solar-Modulen bis hin zu deren Installation und statische Voraussetzungen dafür. Nach seiner Berechnung könnten die Dächer Am Butzweilerhof bis zu 8 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr produzieren - was jährlich 5.000 Tonnen CO 2 Einsparung bedeuten würde. Mit Referenzobjekten auf der ganzen Welt belegte er die Erfahrung und Leistungsfähigkeit seines Unternehmens hierzu.
Wolfgang Ludwig (im Foto rechts), 18 Jahre bei Wirtschaftsmagazinen mit der Prüfung von Fondskonzepten betraut - zuletzt stellvertretender Chefredakteur bei Capital - zeigte anschließend eine möglichst sichere und beherrschbare Fonds-Finanzierung auf. In Betracht kämen Publikumsfonds, Privatplatzierungen oder auch selbst aufgelegte Beteiligungen. Je nachdem, wie viele Unternehmer sich beteiligen und zu welchem Ergebnis die derzeit laufenden Verhandlungen zur Neufassung der Einspeisevergütung für Solarstrom kommt, könne die beste Lösung für die Unternehmerschaft Am Butzweilerhof gefunden werden.

In einer ausgiebigen Fragerunde wurde das Projekt weiter dargelegt. Beim anschließenden Buffet auf Einladung der Energiebau gingen die Gespräche bis tief in die Nacht weiter. Ergebnis: Viele Unternehmer füllten bereits das Formular aus, welche Dachflächen sie für dieses Projekt bereitstellen könnten.
   

Esch-Fonds unterstützen Stadtbahnbau!

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Montag, den 18. Januar 2010 um 00:00 Uhr

Nach den 17. Butzweiler Gesprächen ist aus einer dort zu hörenden Hoffnung jetzt Realität geworden: Alle 7 Grundstücksgesellschaften die von der Esch-Gruppe aus Troisdorf verwaltet werden und Am Butzweilerhof Bürogebäude errichtet haben, werden sich mit Zuschüssen in erheblichem Umfang am Projekt Verlängerung der Stadtbahnlinie 5 in das Areal Am Butzweilerhof beteiligen. „Insgesamt werden die sieben Fonds einen Betrag von exakt einer Million Euro zur Verfügung stellen“, kann jetzt Helmut Raßfeld berichten, der als Geschäftsführer der SKI Standort Köln-Immobilien GmbH & Co. KG die Gespräche mit den Fonds führte und zum erfolgreichen Abschluss bringen konnte. „Denn schließlich werden unterm Strich alle von einer Aufwertung des Areals durch den Stadtbahnanschluss profitieren.“

Thomas Licher von der Initiative Köln Butzweiler-Ossendorf: „Für das Gesamtprojekt der Stadtbahnanbindung bedeutet die zugesagte Beteiligung der Fondsgesellschaften einen Durchbruch. Die von den Unternehmen und Immobilienbesitzern Am Butzweilerhof insgesamt aufzubringenden fünf Millionen Euro sind damit jetzt zu mehr als 90 Prozent beisammen!“
   

20,8 Millionen Euro für den Butzweilerhof

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Donnerstag, den 07. Januar 2010 um 00:00 Uhr

Die denkmalgerechte Sanierung des Butzweilerhofes (siehe Foto), Kölns erstem Flughafen, sowie die Entwicklung seiner umfangreichen kulturellen Nutzung geht weiter: Ende Dezember 2009 wurde das Projekt im Rahmen der NRW-Programms 'Regionale 2010' in die höchste Kategorie A eingestuft. Diese Bewertung als „besonders förderungswürdig“ ermöglicht eine umfangreiche Unterstützung: Rund 70 Prozent der Gesamtkosten des Vorhabens, die sich nach derzeitigen Planungen auf 20,8 Millionen Euro belaufen, werden nun vom Land Nordrhein-Westfalen finanziert. Der Landschaftsverband und die Stadt Köln übernehmen jeweils 15 Prozent.

Die Regionale 2010 wird von den Städten Köln, Bonn und Leverkusen sowie den Landkreisen der Region ausgerichtet. Eine Urkunde, auf der die Einstufung des Butzweilerhofs in die höchste Förder-Kategorie dokumentiert ist, wurde an die 'Stiftung Butzweilerhof' sowie den Vorstand der Sparkasse KölnBonn, Herrn Dr. Gröschel, als Eigentümer übergeben. An der zum Betrieb des Butzweilerhofs nun anstehenden Gründung einer gemeinnützigen Gesellschaft (gGmbH) sollen mit 51 Prozent der Landschaftsverband, mit 33 Prozent die Stadt Köln, mit 15 Prozent die Tochter der Sparkasse Köln-Bonn, die SKI Standort Köln-Immobilien GmbH & Co. Projekt Butzweilerhof KG sowie mit 1 Prozent die Stiftung Butzweilerhof beteiligt sein.

Durch das Regionale-Projekt sollen im ehemaligen Flughafen Butzweilerhof eine Kultur- und Veranstaltungshalle sowie ein Ausstellungsbereich zum Thema Luftfahrtgeschichte entstehen. Auch die Freiflächen vor und hinter dem Abfluggebäude werden gestaltet. Der Butzweilerhof soll damit zu einem thematischen „Lern- und Erlebnisort“ entwickelt werden, mit dem gleichzeitig das Flughafenareal nach Jahrzehnten wieder für die Öffentlichkeit zugänglich wird. Vorgesehen ist auch ein gehobenes gastronomisches Angebot. Voraussichtlich in 2012 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.
   

„Einkaufsmöglichkeiten schaffen!“

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Dienstag, den 27. Oktober 2009 um 00:00 Uhr

Wie gut ist die Infrastruktur Am Butzweilerhof? Rund 70 Vertreter von Unternehmen sowie Vertreter aus Politik und Verwaltung der Stadt Köln diskutierten dies bei den 17. Butzweiler Gespräche, die diesmal bei LEICA Geosystems stattfanden. Das Unternehmen zog erst vor kurzem von St. Gallen nach Köln - aus guten Gründen, wie Abdirahman Ikar, Leiter der Niederlassung, zu seiner Vorstellung als neuer Unternehmer-Nachbar ausführte: „Eine Standortanalyse hat ergeben, dass es europaweit für uns keinen besseren Platz gibt als Am Butzweilerhof“, so Ikar, „vor allem durch die perfekte Verkehrsanbindung und Nähe zu gleich zwei Flughäfen.“ So konfektioniert LEICA Geosystems Am Butzweilerhof anspruchsvollste Technik-Komponenten für Vermessungsarbeiten weltweit insbesondere bei Bauvorhaben und verschickt hierzu täglich rund 500 Sendungen. Doch Ikar benannte auch Defizite: „ Wer als Berufstätiger Am Butzweilerhof auch seine Einkäufe erledigen muss, hat allergrößte Probleme.“ Tatsächlich, so wurde bekannt, steckt bereits seit 2007 der Bau eines Nahversorgungszentrum im Genehmigungsverfahren fest. Maria Kröger, Leiterin des Amtes für Stadtentwicklung, erklärte dies damit, dass für die Berechnung der Größe eines solchen Marktes nur die Bewohner am Standort, nicht aber die Beschäftigten entscheidend seien. Die anwesenden Unternehmet quittierten dies mit heftigem Kopfschütteln. „11.000 Arbeitnehmer, die häufig mehr Zeit in der Firma als zuhause verbringen, sollen nicht zählen?“ fragte auch Abdirahman Ikar. Punkten konnte Maria Kröger dann jedoch mit der Botschaft, dass beim Bau der Stadtbahn-Verlängerung seitens der Stadt „alles nach Plan verlaufe.“ Schließlich konnten die Unternehmen ihren Anteil von 5 Millionen Euro zum Bau auch bereits fast vollständig inzwischen darstellen. Als neueste Maßnahme zur Verbesserung der Infrastruktur wird Am Butzweilerhof nun auch eine autarke Stromversorgung geplant - mittels Solarkollektoren auf den Firmengebäuden. Der Technik-Leiter von Energiebau, Klaus Leyendecker, stellte die Machbarkeit des Vorhabens auf den Butzweiler Gesprächen dar. Mehr dazu demnächst auf dieser Website - und ein abschließende Dank an LEICA Geosystems für die perfekte Gastgeberschaft und das Buffet zu den 17. Butzweiler Gesprächen.
   

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